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Die Polysecure GmbH bietet ihren Kunden eine vollkommen neue Methode zur Sicherung von Produkten vor Plagiaten mittels innovativer chemischer Marker. Die von Polysecure entwickelten und hergestellten Marker gehen unlösliche Verbindungen mit den Werkstoffen ein und machen bereits in geringsten Mengen ein Produkt eindeutig identifizierbar. Dabei kann im Basissystem ein Zahlencode von 14 Millionen Zahlen dargestellt werden, bei besonders hohen Sicherheitsanforderungen ist es möglich, den Code auf bis zu 280 Billionen Zahlen zu erweitern. Da jedes Teilchen des Markerpulvers die gesamte Information des Markers enthält, genügt eine winzige Materialprobe zur eindeutigen Identifikation. Der Zahlencode eines Markers kann mit portablen Röntgenfluoreszenz-Spektrometern in weniger als einer Minute ausgelesen werden.
Auf dem Technologietag informierten Experten von Polysecure und von Partnerunternehmen in gut besuchten Vorträgen unter anderem über Fragen des Produktschutzes, die Markierungstechnologie von Polysecure, die Vorteile des Markersystems aus rechtlicher und aus Anwendersicht und die Leistungsfähigkeit der Röntgenfluoreszenz-Analyse. Auch ORDAT-Geschäftsführer Markus Schäfer war vor Ort; er zeigte in seinem Vortrag, wie das ERP-System FOSS zur Qualitätssicherung bei Polysecure beiträgt.
Neben Fachbeiträgen, angeregten Gesprächen und gutem Essen erwartete die Besucher auch ein kurzweiliges Rahmenprogramm mit Sektempfang, Tombola, Jazz-Musik und einer Vernissage mit Werken des Malers Hinrich Zürn. Zürn hatte in einigen seiner ausgestellten Bilder Polysecures Marker verarbeitet und die Betrachter aufgefordert, diese Bilder herauszufinden. Wie erwartet gelang es keinem der Besucher, die markierten Bilder zu erkennen.
Am Abend eines ereignisreichen Tages waren Veranstalter und Besucher sehr zufrieden. Und für alle, die den ersten Technologietag verpasst haben oder sich über neue Entwicklungen bei Polysecure informieren wollen, gibt es eine gute Nachricht: Auch für das nächste Jahr ist wieder ein Technologietag geplant. Also dann – wir sehen uns in Freiburg...
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