50 Jahre Wandel
50 Jahre Wandel

50 Jahre ORDAT im Wandel

Am Anfang stand ein Rechner mit 32 Kilobyte Hauptspeicher, der 1,4 Millionen Mark kostete.

Als das Ordat Rechenzentrum, ausgerüstet mit neuester Rechnertechnologie, am 24. März 1970 in der Gießener Ludwigstraße gegründet wurde, ahnte niemand, dass das Unternehmen rund zehn Jahre später beginnen würde, eine Software zu entwickeln, die heute weltweit bei über 300 Unternehmen im Einsatz ist.

"Wir sind seit 50 Jahren inhabergeführt. Dank unserer stabilen Gesellschafterstruktur, die Ordat unabhängig von Fremdkapital und von den Schwankungen des Finanzmarktes macht, haben wir alle Aufs und Abs der Branche bestens überstanden"

...sagt Markus Schäfer, der das Unternehmen in der zweiten Generation gemeinsam mit Gerhard Volk leitet.

In dem sehr dynamischen IT-Markt haben wir mit der Entwicklung unserer Produkte nie auf kurzlebige Trends gesetzt, sondern immer sehr genau geschaut, von welcher technologischen Entwicklung unsere Kunden wirklich profitieren können. Dank dieser Produktpolitik ist es ORDAT gelungen, seine Unternehmenssoftware sehr früh unabhängig von bestimmten Betriebssystemen zu machen. So lief beispielsweise "FOSS" schon 1999 unter dem Betriebssystem Linux. Auch bei der Integration und Nutzung des vollautomatischen elektronischen Datenaustauschs (EDI) setzte ORDAT bereits 1984 mit "Foss" Maßstäbe. EDI spielt z. B. in der Autoindustrie eine große Rolle bei der Kommunikation zwischen Herstellern und Zulieferern.

 

1970-1979

Am Anfang war die Lochkarte: In den 70er Jahren dienen Lochkarten als Speichermedien (bei ORDAT z.B. für die Verarbeitung externer Lohndaten), die Ausgabe erfolgt direkt auf den Nadeldrucker. Heute unvorstellbar, aber wahr: Computer haben noch keinen Monitor.


1980-1989

Die 80er Jahre sind geprägt von einer Vervielfachung des Speichervolumens und einer höheren Effi zienz in der Datennutzung – magnetische Datenträger wie Disketten, Magnetbänder und Festplatten machen es möglich.


1990-1999

Die grafische Benutzeroberfläche hält Einzug: Sie macht Anwendungssoftware (wie z.B. das ERP-System FOSS von ORDAT) auf PCs mittels grafischer Symbole und Maus bedienbar.


2000-2009

Die Systeme öffnen sich. Alles wird vernetzter. Applikationen (wie CRM, ECM, DMS) werden vertikal und horizontal integriert.


2010-2019

Die digitale Infrastruktur wächst und verändert sich rasant. Daten und Anwendungen werden mobil und wandern vom lokalen Netz in die Cloud. EDI ermöglicht Kommunikation in Echtzeit und erhöht die Prozess-Transparenz.

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